Veranstaltungen

Oktober 2018


Die Vorsitzende D. Topp-Burghardt dankt Dr. Renate Sommer

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Vortragsveranstaltung 30.10.2018

Dr. Renate Sommer MdEP, Die Zukunft Europas

Am 30. Oktober 2018 lud der Ring Europäischer Frauen zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Die Zukunft Europas" ein. Die Vorsitzende freute sich, mit Dr. Renate Sommer eine sehr kompetente Referentin gewonnen zu haben, die als Abgeordnete der Europäischen Parlamentes täglich am aktuellen Geschehen teilnimmt. Die wechselvolle Geschichte Europas führt uns in die Gegenwart der EU und deren aktuellen Fragestellungen, wie z.B. der bevorstehende Austritt Großbritanniens und die geplante Erweiterung um ein wirtschaftlich wie politisch äußerst problematisches Albanien, Italien, das seine Verschuldung unkalkulierbar ausdehnen will, Frankreich, dessen Präsident Macron für eine EU-Schuldenvergemeinschaftung wirbt, und die Flüchtlingskrise, die die EU spaltet, um nur die wichtigsten Problempunkte zu nennen.

"Quo vadis" Europa? möchte man fragen. Dr. Sommer trug hierzu insbesondere die verschiedenen Vorschläge des Kommissionspräsidenten zur zukünftigen Gestaltung der Europäischen Union vor.

Die interessante Diskussion setzte sich beim Büffet, zu dem der Ring Europäischer Frauen e.V. die Teilnehmerinnen herzlich eingeladen hatte, fort.


Auditorium

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Oktober 2018


Besuch im Rathaus

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Aachen / Raeren

Anfang Oktober war Aachen, eine Stadt mit einer für Europa bedeutenden Geschichte, das Ziel der diesjährigen Tagesfahrt. Im Dreiländereck Deutschland-Belgien-Niederlande gelegen, ist die Stadt mit der imposanten Anlage der von Kaiser Karl d. Gr. erbauten Kaiserpfalz eine historische Stätte ersten Ranges. Während einer exzellenten Führung im Aachener Rathaus konnten die Teilnehmerinnen den Ratssaal und im Krönungssaal die Kopie der Reichsinsignien sehen. Im Anschluss besichtigen die Damen den berühmten Aachener Dom mit dem Thron und der Grablege Karls d. Gr.

Am Nachmittag stand der Besuch des Töpfereimuseum im belgische Raeren auf dem Programm. Die Steinzeugproduktion war bis zur Entdeckung der Prozellenherstellung ein äußerst wichtiges Handelsgut der Hanse; das Raerener Steinzeug gilt heute als europäisches Kulturerbe.


Teilnehmerinnen im Aachener Dom

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März 2018


Die Vorsitzende D. Topp-Burghardt dankt Prof. B. Stollberg-Rilinger

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Vortragsveranstaltung 15.03.2018

Prof. B. Stollberg-Rilinger: Maria Theresia, Monarchin im Zeitalter der Aufklärung

Der Ring Europäischer Frauen e.V. lud am 15. März 2018 zur Autorenlesung zum Thema Maria Theresia, Monarchin im Zeitalter der Aufklärung ein. Referentin war Barbara Stollberg-Rilinger, die als Professorin Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Münster lehrt. Sie wurde für ihre wissenschaftlichen Verdienste mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2017 für ihr Werk Maria Theresia - die Kaiserin in ihrer Zeit.

Europa zeichnet sich mit dem Zeitalter der Aufklärung im 18. Jh. durch eine einzigartige Entwicklung aus. Das rationale Denken und die Berufung auf die Vernunft dienten der Befreiung von überholten Strukturen und Ideologien. Die Verfolgung der Ziele wie Menschen- und Bürgerrechte, Bildung, Emanzipation und das Gemeinwohl führten schließlich in verschiedenen Ländern Europas zu völlig neuen Gesetzgebungen. Schwerpunkt der Lesung mit anschließender Diskussion war Kaiserin Maria Theresia als Repräsentantin des Habsburger Kaiserhofs in Wien, der das kulturelle Leben in Europa dominierte. Sie selbst war vom Gottesgnadentum überzeugt und lehnte das Gedankengut der Aufklärung als gottlos ab. Damit stand sie im krassen Gegensatz zur Auffassung ihres Sohnes und Mitregenten Josef II, ebenso wie zu ihrem politischen Widersacher Friedrich II dem Großen von Preußen.

Die interessante Diskussion setzte sich beim Büffet, zu dem der Ring Europäischer Frauen e.V. die Teilnehmerinnen herzlich eingeladen hatte, fort.


Auditorium

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Februar 2018


Sarkophag der Hl. Ursula im romanischen Teil der Kirche

Die Goldene Kammer, Beinhaus mit den Reliquiaren

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Führung in St. Ursula in Köln am 27. Februar 2018

Am 27. Februar 2018 besuchte der Ring Europäischer Frauen e.V. mit einer professionellen Führung die Kirche St. Ursula in Köln. Sie ist ein Beispiel für die romanische Baukunst in Europa. Nach der Zerstörung ihres Vorgängerbaus aus dem 4. Jh., entstand im 9. Jh. der heutige bedeutende Bau an der Stelle ehemaliger römischer Gräber. Die vielen Knochenfunde beflügelten die Phantasie der Menschen. So wurden aus den 11 Begleiterinnen der Hl. Ursula auf ihrem Weg quer durch Europa 11.000 Jungfrauen, die mit ihr in Köln den Märtyrertod erlitten. Von dieser Legende geben die großen Bildtafeln und die Schreine in Chor von St. Ursula Zeugnis. Im Beinhaus der Kirche, der "Goldenen Kammer", sieht man Reliquiare und die zu Mustern gelegten Knochen an den Wänden. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche wieder aufgebaut.

Teilnehmerinnen vor den Schreinen in St. Ursula

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November 2017


Auditorium

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EU-Runde am 15. November 2017

Mit dem Thema Solidarität versus Souveränität - wie gestaltet sich die Zukunft der Europäischen Union? - fand am 15. Nov. 2017 eine weitere "EU-Runde" des Ring Europäischer Frauen statt.

Nach einem Impulsreferat von Daniela Topp-Burghardt wurde intensiv über die Abgabe von staatlicher Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit bei gleichzeitigem Zugewinn an Gestaltungseinfluss auf internationaler politischer und wirtschaftlicher Ebene diskutierten. Es wurde die Frage gestellt, ob sich diese Theorie in der realen Entwicklung der EU bewahrheitet und ob alle Mitgliedsstaaten und international wie national handelnde Unternehmen, ebenso wie die EU-Bürgerinnen und -Bürger Souveränitätsverluste durch Vorteile der EU-Solidargemeinschaft als ausgeglichen ansehen.

Zur Sprache kamen auch die jüngsten Entwicklungen wie Brexit, das Aufkommen rechtsgerichteter Parteien und die Abwendungstendenzen wohlhabender Gebiete wie Norditalien oder Katalonien, ebenso wie bei den östlichen EU-Mitgliedsländern.

Die Vortragende D. Topp-Burghardt

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Oktober 2017


Teilnehmerinnen vor der Karte der Hansestadt Köln mit Weinanbaugebieten

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Besuch des Weinmuseums in Köln am 12. Oktober 2017

Der Ring Europäischer Frauen e.V. besuchte am 12. Oktober 2017 das Weinmuseum in Köln. Als Hansestadt spielte Köln beim europäischen Weinhandel eine wichtige Rolle. Sogar innerhalb der Stadtmauern wurde reichlich Wein angebaut, und so wundert es nicht, wenn sich heute in dieser Stadt ein Weinmuseum der Geschichte und der Anbaukultur annimmt.

Die Teilnehmerinnen erfuhren während einer exzellenten Führung im kleinen Weinberg von den ersten Rebsorten aus der Antike, ihrer Ausbreitung in ganz Europa und von der Entwicklung und Verfeinerung in den verschiedenen Anbaugebieten. War der Wein im Mittelalter wegen der schlechten Trinkwasserqualität mancherorts ein gängiges Nahrungsmittel, so ist er heute vom Tafelwein bis zur Spitzenqualitätsstufe als europäisches Kulturgut anzusehen.



September 2017


Besuch im Röntgenmuseum

ehem. Hansestadt Lennep

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Der Ring Europäischer Frauen unternahm am 28. September 2017 eine Tagesfahrt nach Remscheid/Lennep, einer ehemaligen Hansestadt und Hauptstadt des Herzogtum Berg. Einst wichtige Handelsstadt, insbesondere für Tuche, wurde sie 1746 durch einen vernichtenden Stadtbrand nahezu völlig zerstört. 1845 wurde hier Wilhelm Conrad Röntgen, der Entdecker der gleichnamigen Strahlen geboren. Das Röntgenmuseum präsentiert den Menschen Röntgen in seiner Zeit, seine bahnbrechende Entdeckung von 1895, für die er den ersten Nobelpreis für Physik erhielt und die Anwendungsmöglichkeiten und deren Weiterentwicklung. Der Ring Europäischer Frauen hatte eine exzellente Führung durch den ehem. Direktor des Museums.

Nach einem Stadtrundgang fuhren die Teilnehmerinnen zur Müngstener Brücke, die 1897 fertiggestellt wurde und über 90 Jahre die höchste Eisenbahnbrücke Europas war.

Müngstener Brücke

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Mai 2017


Die stellv. Vorsitzende A. Riedel dankt D. Topp-Burghardt für ihren Vortrag

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EU-Runde am 4. Mai 2017

Am 4. Mai 2017 setzte Daniela Topp-Burghardt die Vortragsreihe "EU-Runde" des Ring Europäischer Frauen mit ihrem Referat zum EU-Haushalt fort. Zunächst erläuterte die Referentin das Ziel der Europäischen Union, den europäischen Integrationsprozess, wodurch zwischen reicheren und ärmeren Regionen in der EU eine Umverteilung stattfinden soll. Er ist die Grundlage für das Handeln der EU und die Struktur des EU-Haushalts. Der Jahres-EU-Haushalts für 2017 beträgt 157,3 Mrd. €, was etwa der Hälfte des Bundesdeutschen Haushalts entspricht. Die Einnahmen der EU werden von den Mitgliedsländern je nach Wirtschaftlage finanziert. (Der Anteil Deutschlands beträgt etwa 27%). Auf diese sogenannten Eigenmittel hat die EU einen Rechtsanspruch. Die Ausgabenseite lässt sich zum einen nach Zahlungen an Länder bzw. Regionen darstellen, wobei die Diskussion um Nettozahler - und Nettoempfängerländer geführt wird. Zum anderen kann die Ausgabenseite nach Aufgabenfeldern aufgeteilt werden. Nach wie vor hat der Agrar- und Umweltsektor mit 58,6 Mrd. € bzw. 40 % den größten Anteil. Während die Kosten für Verwaltung und Personal mit 9,4 Mrd. € einen Anteil von 5,7 % ausmachen, werden für den Bereich Sicherheit und Unionsbürgerschaft (Asyl, Migration, Außengrenzen) 4,3 Mrd. € bzw. 2,6 % des EU-Haushalts aufgewendet.

Nach dem Vortrag diskutierten die Teilnehmerinnen darüber, welche Aussagen über den Erfolg bei der Umsetzung der Ziele der EU möglich sind. Auch wenn die Haushaltsdaten nur die buchhalterischen Ergebnisse präsentieren, geben sie deutliche Anhaltspunkte. Thema war hier die Osterweiterung von 2004 und 2007 mit zwölf neuen Mitgliedsländern. Anhand der seit über einem Jahrzehnt aufgeführten Liste der Nettozahlungsempfänger, ist ersichtlich, dass die Unterschiede trotz der dem Beitritt vorausgegangenen "Heranführungshilfen" mittel- und längerfristig offensichtlich nicht zu beseitigen sind. Ein weiteres Thema war der Brexit, wodurch der zweitgrößte EU-Nettozahler ausscheidet. Die restlichen Nettozahler werden dadurch zukünftig stärker belastet. Kritikpunkt war hier, warum der Haushalt seitens der Kommission nicht entsprechend reduziert wird.

Auch die Euro-Finanzkrise tangiert den EU-Haushalt zumindest indirekt und trägt somit nicht zur Vertrauensbildung der Bevölkerung in die Gemeinschaftswährung bei.

In der Diskussion wurde der Wunsch nach mehr Transparenz der EU-Institutionen und ihrer Akteure deutlich, um der Fortführung der Völkerverständigung gerecht zu werden.



April 2017


Die Vorsitzende dankt Klaus M. Brisch LL.M. (USA) für seinen hochkarätigen Vortrag

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Vortragsveranstaltung am 28. April 2017

Klaus M. Brisch LL.M. (USA)
Thema: Datensicherheit, Cyberangriffe und Künstliche Intelligenz

Mit außerordentlicher Kompetenz, sowohl bezüglich des Sachverhalts als auch der internationalen rechtlichen Strukturen, referierte Klaus M. Brisch LL.M. (USA) am 28. April 2017 beim Ring Europäischer Frauen über Datensicherheit, Cyberangriffe und Künstliche Intelligenz. Dieses aktuelle Thema betrifft den privaten Bereich ebenso wie Unternehmen und Staaten gleichermaßen. Der rasanten globalen Entwicklung der Informationstechnologie und ihrer unübersehbaren Möglichkeiten steht der Wunsch nach Datensicherheit gegenüber. Wer sich schützen möchte braucht technische wie rechtliche Sicherheit. Um Hackerangriffe auf Betriebs- und Staatsgeheimnisse oder Cyberangriffe, die z.B. die Energieversorgung ganzer Landesteile ausschalten könnten, zu verhindern, bedarf es hochspezialisierter Fachkräfte und eines eigenen und entsprechend ausgestatteten Budgets. Deutschland hat hier im Vergleich zu anderen Staaten wie USA, China oder Israel enormen Aufholbedarf, so Brisch.

Die Europäische Gemeinschaft hat 1995 eine Richtlinie zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr erlassen. Diese wird zum Mai 2018 durch die Datenschutz-Grundverordnung des Europäischen Parlaments und des Rates ersetzt und gilt unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten.

Der interessanten Diskussion mit Brisch folgte die Einladung der Teilnehmerinnen zum Buffet.

Diskussion mit den Teilnehmerinnen

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März 2017


Die Vorsitzende dankt Dr. R. Sommer MdEP für Ihren Vortrag

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Vortragsveranstaltung am 22. März 2017

Anlässlich der aktuellen Situation lud der Ring Europäischer Frauen zu einem Vortags- und Diskussionsabend mit Dr. Renate Sommer MdEP, die Mitglied in der Delegation im gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Türkei ist, zum Thema: "Entwicklungen in den Beziehungen zwischen der EU und der Türkei" ein.

Nach dem Militärputsch im Sommer 2016 sind Zehntausende Menschen in der Türkei einer Verhaftungswelle zum Opfer gefallen und Präsident Erdogan strebt mit seinem Referendum ein Präsidialsystem an, dass die Gewaltenteilung aushebelt. In den EU-Mitgliedsländer sind die Reaktionen auf diese Entwicklung unterschiedlich. Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei erscheinen nicht mehr sinnvoll. Dennoch hat die Türkei das Recht von 2014 bis 2020 "Heranführungshilfen" in Höhe von 4,45 Mrd. Euro abzurufen, solange sich die EU Kommission und der EU Ministerrat nicht einig sind und die Beitrittsverhandlungen konsequent beenden. Zudem ist eine Ausweitung der Zollunion zwischen der EU und der Türkei, von deren Exporte 40% in die EU gehen, geplant. Die Einnahmen der Türkei aus dem Tourismusgeschäft gingen seit Sommer 2016 um 50% zurück, da die Menschen andere Urlaubsziele wählten.

Der Ring Europäischer Frauen dankt Dr. Renate Sommer MdEP herzlich für ihren sehr kompetenten und informativen Vortrag zu diesem sehr aktuellen Thema und für die anschließende offene Diskussion. Bei einem guten Büffet, zu dem der REF alle Teilnehmerinnen einlud, gab es angeregte Gespräche.

Diskussion mit den Teilnehmerinnen

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November 2016


Vorsitzende dankt Angelika Riedel für Ihren Vortrag

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Mitgliederversammlung 21.11.2016 und anschließende Europa-Runde
Referentin Angelika Riedel zum Thema:
Die Bedeutung der Europäischen Bildungspolitik

In der Mitgliederversammlung am 21.11.2016 trug die Vorsitzende ihren Rechenschaftsbericht für das Jahr 2016 vor. Im Anschluss legte die Schatzmeisterin den Kassenbericht und den Kassenprüfbericht vor, woraufhin der Vorstand entlastet wurde. Es schloss sich die Planung für das erste Halbjahr 2017 an.

Zur anschließenden Europa Runde waren auch Nicht-Mitglieder herzlich eingeladen. Die stellv. Vorsitzende Angelika Riedel, Leiterin des Kölner Berufskollegs an der Lindenstraße referierte zum Thema: Die Bedeutung der Europäischen Bildungspolitik.

Die Referentin zeigte die Entwicklung der Europäischen Bildungspolitik anhand verschiedener Programme wie den "Bologna-Prozess" von 1999 und den "Kopenhagen-Prozess" von 2002 auf, die Verbesserungen an Hochschulen und in der beruflichen der Bildung bewirken sollen und die Qualifikationen vergleichbar machen sollten. Die Zielsetzung (ET2020) der EU strebt 40% Hochschulabsolventen in den EU-Mitgliedsländern bis 2020 an, woran sich die EU Förderprogramme ausrichten. Probleme ergeben sich daraus insbesondere für das deutsche duale Berufsbildungssystem, durch das die Beschäftigungsquote in Deutschland deutlich höher als im europäischen Durchschnitt ist, das aber nicht in die europäische Bildungslandschaft passt. Die Attraktivität der dualen Ausbildung sinkt, da durch die Zielvorgabe der EU-Kommission nur der Bachelor zählt.

Der Ring Europäischer Frauen dankt Angelika Riedel herzlich für den informativen Vortrag und die anschließende Diskussion.

Diskussion mit den Teilnehmerinnen

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Oktober 2016



Am 26. Oktober 2016 besuchte die Gruppe des Ring Europäischer Frauen e.V. die Ausstellung "Von Dürer bis Van Gogh", Sammlung Bührle trifft Wallraf im bedeutenden Kölner Wallraf-Richartz-Museum. Europa wird seit Jahrhunderten durch eine gemeinsame kulturelle Entwicklung verbunden, wozu in besonderem Maße auch die Malerei zählt. Das konnten die Teilnehmerinnen in der aktuellen Ausstellung der herausragenden Gemäldesammlung Bührle erleben, die durch eine ausgezeichnete Führung lebendig vermittelt wurde.

Im Anschluss trafen sich interessierte Damen zu einem Austausch über unsere Hamburgreise und zu Gesprächen über die erlebte Kunst.



Juni 2016


Die Vorsitzende dankt E. Winkelmeier-Becker MdB für ihren Vortrag

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Vortragsveranstaltung am 14. Juni 2016
Referentin Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB
zum Thema: Novellierung der deutschen Gesetzgebung
zur Prostitution - kurzer Vergleich zu anderen EU-Mitgliedsländern

Anlässlich der Novellierung des Prostitutionsgesetzes im Deutschen Bundestag am 6. Juni 2016 lud der Ring Europäischer Frauen e.V. zu einer Vortragsveranstaltung mit der CDU Bundestags- abgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker ein. Zu Beginn erläuterte sie bezüglich der EU die besonders scharfe Gesetzgebung in Schweden, die dort seit mehreren Jahren greift. Frankreich zog vor wenigen Wochen nach. Winkelmeier-Becker referierte sehr detailliert über die Entwicklung des Menschenhandels in Form von Zwangsprostitution und die gesundheitlichen, psychischen und sozialen Folgen für die Opfer, aber auch für die gesamte deutsche Gesellschaft.

Der Ring Europäischer Frauen dankt Elisabeth Winkelmeier-Becker herzlich für den informativen Vortrag und die anschließende Diskussion.

Diskussion mit den Teilnehmerinnen

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Mai 2016


Beginn der Stadtführung

Rathaus

Alte Kornmühle

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Tagesfahrt nach Maastricht

Der Ring Europäischer Frauen unternahm am 11. Mai 2016 eine Tagesfahrt nach Maastricht, der Hauptstadt der Provinz Limburg im äußersten Südosten der Niederlande. Die Stadt, die bereits von den Kelten besiedelt war und ihren Namen aus der Römerzeit ableitet, ist Namensgeberin des Europavertrags von 1992. Die politischen, kulturellen wie historischen Aspekte der Stadt wurden durch einen Kurzvortrag und die Stadtführung beleuchtet. Mit seiner international bekannten Universität, einer Kunst- und einer Theaterhochschule ist Maastricht auch für viele junge Menschen attraktiv, die das Stadtbild mit prägen. Große Kirchen, weite Plätze und kleine, verwinkelte Straßen in alten Stadtteilen geben der Stadt ihren besonderen Charme. Die vielen kleinen und individuellen Geschäfte waren für die Damen am Nachmittag sehr verlockend.

Das Restaurant im Klostergebäude gab durch sein Projekt für Menschen mit Behinderung ein bemerkenswertes Beispiel für gelungene Integration. Danke, dass wir dort unser Mittagessen einnehmen durften.

Liebfrauenbasilika

Speisen...

...im Klostergebäude

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April 2016


Besuch in den MMC Studios

Am 5. April 2016 besuchte der Ring Europäischer Frauen die MMC Film und TV Studios Cologne, die über eine der größten und modernsten Studiolandschaften Europas verfügen.

Medien spielen nicht nur in Europa, sondern weltweit eine zunehmend große und umfassende Rolle im privaten wie öffentlichen Leben, so dass eine Information an den Quellen interessant und lohnend ist. Auf dem Programm unserer TV Backstage-Tour standen Studioräume und Außenkulisse.

 

Februar 2016


Die Vorsitzende dankt der Referentin

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Vortragsveranstaltung am 24. Feb. 2016: Europarunde mit Anne Hauser zum Thema: Aktuelle Krisenherde in Europa.
Wie sollen sie bewältigt werden?

Am 24. Feb. 2016 lud der Ring Europäischer Frauen zur "Europarunde" ein. Diese Reihenveranstaltung ist eine auch für Nichtmitglieder offene Diskussionsrunde, zu deren Beginn ein Impulsreferat gehalten wird.

Die Referentin, Anne Hauser, beleuchtete zunächst die aktuellen Probleme wie die Wirtschaftskrise in einzelnen südeuropäischen Mitgliedsländern, die Abspaltungstendenzen Griechenlands oder Großbritanniens und die Vertrauenskrise gegenüber einzelnen EU-Mitgliedsländern in Osteuropa. Ebenso wurden der bewaffnete Konflikt in der Ukraine und die Ursachen der Flüchtlingswelle analysiert, die die EU direkt wie indirekt in hohen Maße betreffen.

Zu den Bemühungen der Politik hier Lösungsmöglichkeiten zu finden, wurden die vielfältigen internationalen diplomatischen Begegnungen und Konferenzen, die finanzielle und wirtschaftliche Unterstützung der EU-Mitgliedsländer Süd- und Osteuropas und insbesondere Griechenlands angesprochen.

In der anschließenden Diskussion wurden neben der deutlichen Gefahr einer Spaltung der EU zudem der große Einfluss wirtschaftlicher Interessensgruppen, sowie die globale demografischen Entwicklung angesprochen. Hierbei war der Wunsch der Teilnehmerinnen nach einer offenen Ansprache der herrschenden Probleme sowie eine transparente Gestaltung von Lösungsansätzen durch die Politik deutlich, um einen weiteren Vertrauensverlust in die Regierungen einzugrenzen.

 

September 2015


Gruppe vor dem Dom

Lambertikirche mit Prinzipalmarkt

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Tagesfahrt nach Münster

Der Ring Europäischer Frauen bot am 23. September 2015 eine Tagesfahrt nach Münster, einer Stadt mit europäische Bedeutung und einem besonderen historischen Hintergrund an. Hier wurde am 24. Oktober 1648 der Westfälische Friede geschlossen, der den Dreißigjährige Krieg, einen erbitterten Machtkampf zwischen zwei religiösen Ideologien, endgültig beendete. Noch heute kann man den danach benannten Friedenssaal im Rathaus besichtigen. Zugleich ist es der Geburtsort der modernen Niederlande, da mit dem Frieden von Münster während des Kongresses im Jan. 1648 auch der 80-jährige Spanisch-Niederländische Krieg beendet wurde. Auch dieser Krieg ein harter Unterdrückungskampf der mit dem Alleinherrschaftsanspruch einer religiöser Überzeugung begründet wurde.

Auf dem Programm standen Sehenswürdigkeiten, die die Entwicklung der Stadt durch geistlich-weltliche und bürgerschaftliche Machtdemonstration und die europäischen Baustile aufzeigen. Der St.-Paulus-Dom mit seiner bedeutenden Astronomischen Uhr, das Rathaus mit dem bekannten Friedenssaal, der Prinzipalmarkt, der an den damaligen europäischen Handelsrouten lag, die Lambertikirche und die sogenannte Borockinsel mit dem herrlichen Erbdrostenhof und der Clemenskirche. Da auch Münster im 2. Weltkrieg durch Bomben nahezu völlig zerstört wurde, wurde die Stadt von Bürgerinnen und Bürger möglichst originalgetreu wieder aufgebaut.

Rathaus

Astronomische Uhr im Dom

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August 2015


Die Vorsitzende dankt den Referentinnen

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Vortragsveranstaltung am 25. August 2015 mit Jaklin Chatschadorian und Minu Nikpay zum Thema: Integrationspolitik, Integrationswilligkeit, Integrationshindernisse - der Versuch einer Definition

Seit Jahrzehnten kommen Menschen aus verschiedenen Ländern nach Europa. Dabei gibt es langfristig betrachtet Schwerpunkte der Herkunftsländer, die sich je nach EU Mitgliedsland unterscheiden. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren es beispielsweise in Frankreich und Großbritannien häufig Menschen aus den ehemaligen Kolonien die dauerhaft immigrierten. In Deutschland dagegen waren es zunächst vorzugsweise Südeuropäer, die Arbeit suchten und fanden, die Sprache des Gastlandes erlernten und dennoch zu einem großen Teil im Alter zurückkehrten. Seit den 80er Jahren und insbesondere in den letzten beiden Jahrzehnten vollzog sich ein Wandel sowohl bezüglich der Herkunftsländer als auch in der Zahl der Migranten in der gesamten EU und aktuell besonders in Deutschland.

Der Ring Europäischer Frauen nahm dies zum Anlass am 25. Aug. 2015 Jaklin Chatschadorian, stellv. Vorsitzende des Integrationsrats Köln und Minu Nikpay, Vorsitzende der Armenischen Gemeinde Köln als Referentinnen zum Thema: Integrationspolitik, Integrationswilligkeit, Integrationshindernisse - der Versuch einer Definition einzuladen.

Dem Vortrag zur Definition der Werte unserer aufgeklärten europäischen Demokratien und ihrer Vermittlung sowie der Integrationswilligkeit auf der einen Seite und der zunehmenden Entstehung von Parallelgesellschaften auf der anderen Seite folgte eine engagierte Diskussion.

Das anschließende Büffet, zu dem der Ring Europäischer Frauen eingeladen hatte, gab den Teilnehmerinnen ausgiebig Gelegenheit zu weiterem Gedankenaustausch.

Auditorium

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April 2015


Die Gruppe im Europaparlament

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Besuch des Europaparlaments in Brüssel

Brüssel ist Sitz der EU Verwaltung mit 33.000 Angestellten und Beamten und des EU Parlaments mit derzeit 751 Abgeordneten. Zusätzlich leben in dieser international aufgestellten Stadt. ca. 15.000 Lobbyisten.

Auf Einladung von Axel Voss MdEP besuchte die Gruppe des Ring Europäischer Frauen im April 2015 das Europaparlament. In seinem Vortrag benannte Axel Voss die zunehmenden Probleme in der EU durch die hohen Arbeitslosenquoten, insbesondere bei Jugendlichen, die massive Verschuldung aller Mitgliedsstaaten, die Griechische Finanzkrise mit immer neuen Rettungsszenarien und den immer weiter anwachsenden Flüchtlingsstrom aus Afrika, dem nahen Osten und Asien.

Die aktuellen Entwicklungen in der EU haben uns wieder vor Augen geführt wie unterschiedlich die Mitgliedsländer sind und wie wichtig es ist, die Menschen und ihre Geschichte und die Strukturen in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht zu kennen.

Nach dem Gespräch hatten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit im Plenarsaal der Sitzung des Miniplenums zu folgen.

Teilnehmerinnen in der Brüsseler Altstadt

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März 2015


Die Teilnehmerinnen vor der Renaissancelaube des Rathaus

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Führung im Historischen Rathaus zu Köln im März 2015
für den
Ring Europäischer Frauen e.V. durch Bernd Ensmann, ehemaliges langjähriges Ratsmitglied.

Zur Zeit des Baus des Historischen Rathauses war Köln eine der größten Städte Europas. Die frühe wirtschaftliche Stärke der Freien und Hansestadt Köln lässt sich am prächtigen Bau des Rathauses ablesen.

Der 61 Meter hohe Turm ist Zeichen bürgerlicher Macht und ähnelt den belgische Belfrieden aus dieser Zeit. Auch die Renaissancelaube zeugt mit ihren Darstellungen von einem selbstbewussten, reichen Bürgertum. Den Hansasaal ziert der wertvolle gotische Figurenschmuck bedeutender Christen und europäischer Herrscher. Hier gab sich das Bürgerturm 1396 durch den Verbundbrief eine Art Verfassung, die die Vormachtstellung der Patrizier brach. Einzigartig im gesamten Hl. Römischen Reich war die Tatsache, dass der Verbundbrief gleichberechtigt auch von Frauen unterschrieben wurde.

Durch die Führung bekamen die Teilnehmerinnen einen vertieften Einblick in die Entwicklung bürgerlicher Selbstbestimmung im mittelalterlichen Europa am Beispiel Kölns.

Führung im gotischen Hansasaal

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November 2014


Vortrag von Dr. Necla Kelek

Auditorium

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Vortragsveranstaltung am 17. Nov. 2014 mit Dr. Necla Kelek zum Thema:
Der erhoffte Arabische Frühling in Nordafrika und seine Folgen für Demokratie und Frauenrechte und seine Auswirkungen auf Europa

Der Beginn des "Arabischen Frühlings" liegt Jahre zurück. Seither haben wir aus der Distanz von der Entwicklung grundlegender gesellschaftlicher Änderungen, Regierungsumstürzen und wirtschaftlichem Niedergang besonders im nordafrikanischen Raum und dem Nahen Osten erfahren.
Radikale Islamisten nutzen diese Umwälzungen für die Durchsetzung ihrer menschenfeindlichen Ideologie und terrorisieren große Gebiete durch Massenmorde und Verschleppungen, um einen sogenannten Gottesstaat einzuführen.
Terror und Armut verursachen große Flüchtlingsströme aus dem arabischen Raum. Ein aktuelles Thema, dass nicht ausschließlich die nordafrikanische Region und den Nahen Osten betrifft, sondern auch unsere Gesellschaft in Europa und in besonderer Weise Frauen.

Der Ring Europäischer Frauen lud am 17. November 2014 zu einem Vortragsabend mit Dr. Necla Kelek, Trägerin des Preis Frauen Europas 2008, ein. Thema war:
"Der erhoffte Arabische Frühling in Nordafrika und seine Folgen für Demokratie und Frauenrechte und seine Auswirkungen auf Europa",
das bei Mitgliedern und Gästen große Zustimmung fand.
Die Referentin ist eine bekannte Frauenrechtlerin, Buchautorin und Mitglied im Vorstand von "Terre Des Femmes".

Dr. Keleks Vortrags bezog sich auf die Frauenrechten und ihre neuesten Einschränkungen und brachte Beispiele aus Ländern wie Marokko, Tunesien und Ägypten. Der gesellschaftliche Druck, nach strengen religiösen Gesetzen zu leben nimmt besonders für Frauen zu. Zwangsehen und Beschneidung sind weit verbreitet und sogenannte "Sommerehen" für wenige Monate mit sehr jungen, völlig mittellosen Mädchen werden religiös abgesegnet, so die Referentin.

Dem liegt ein Menschen- und besonders ein Frauenbild zugrunde, das den demokratischen Verfassungen Europas diametral widerspricht.

Den Ausführungen von Dr. Kelek folgte eine rege Diskussion.

Beim anschließenden Büffet, zu dem der Ring Europäischer Frauen eingeladen hatte, hatten die Teilnehmerinnen ausgiebig Gelegenheit zu weiterem Gedankenaustausch.

Die Vorsitzende dankt Dr. Necla Kelek für ihren Vortrag

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Oktober 2014


Teilnehmerinnen

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Große Hafenrundfahrt in Köln

Seit dem Mittelalter gehörte die Stadt Köln der Deutschen Hanse an. Sie war die Vereinigung niederdeutscher Kaufleute und Städte, mit dem Ziel der Sicherheit der Schifffahrt auf Nord- und Ostsee und der Vertretung gemeinsamer wirtschaftlicher Interessen.
Die Hanse war nicht nur auf wirtschaftlichem, sondern auch auf politischem und kulturellem Gebiet ein wichtiger Faktor.
Noch heute hat Köln den zweitgrößten Binnenhafen Deutschlands.

Am 24. Oktober 2014 unternahm der Ring Europäischer Frauen eine Schiffsrundfahrt mit interessanten, detailreichen Informationen durch die verschiedenen Häfen Kölns.

Containerhafen

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September 2014


Porta Nigra

Thermen

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Besuch in Trier

Der Ring Europäischer Frauen besuchte am 24. September 2014 Trier als eine deutsche Stadt, die mit außergewöhnlichen Zeugen antiker Kulturgeschichte Europas aufwarten kann und in unmittelbarer Nähe zu den drei EU Ländern Belgien, Luxemburg und Frankreich liegt.

Deutschlands älteste Stadt, Trier, hat ihren Namen von der Siedlung des keltischen Stamms der Treverer. Unter der römischen Herrschaft wuchs sie mit ca. 100 000 Einwohnern zur größten Stadt nördlich der Alpen und ist aus dieser Epoche mit vielen Baudenkmälern wie der Porta Nigra, dem Dom, der Konstantinbasilika und den Kaiserthermen ausgestattet, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören.

Von Vandalen und Wikingern geplündert, im 30jährigen Krieg von französischen und spanischen Heeren erobert und im 2. Weltkrieg im Bombenhagel stark zerstört, wurde Trier immer wieder aufgebaut.

Der hier geborene Karl Marx hat mit seiner Theorie Europa verändert und einen großen Teil der Welt beeinflusst, so dass heute ein Drittel der sehr zahlreichen Besucher seines Geburtshauses aus China kommt.

Der über zwei Jahrtausende praktizierte Weinanbau führte die Teilnehmerinnen zum Abschluss der sehr informativen Fahrt zu einem Weingut ins Moseltal.

Marktplatz

Weingut

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Mai 2014


Teilnehmerinnen im Gespräch

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Vortragsveranstaltung Freitag 9. Mai 2014 mit
Wolfgang Bosbach MdB, Vorsitzender des Innenausschusses zum Thema:

Migration und Integration in Deutschland

In den letzten 20 Jahren sind etwa 12 Mio. Zuwanderer nach Deutschland gekommen. Davon sind ca. 25% Spätaussiedler, 25% EU-Bürger und 50% Menschen aus Drittländern.
Aufgrund der derzeitigen Flüchtlingsströme in die EU und insbesondere nach Deutschland und der zahlreichen Medienberichte darüber ist dieses Thema besonders aktuell.

Der Ring Europäischer Frauen konnte den Vorsitzenden des Innenausschusses im deutschen Bundestag Wolfgang Bosbach MdB gewinnen, über das Thema "Migration und Integration in Deutschland" zu referieren.

Im vollbesetzten Saal folgten Mitglieder und Gäste sehr interessiert den engagierten und sachkundigen Ausführungen und diskutierten anschließend mit Wolfgang Bosbach über Erfolge und Probleme zum Thema Integration, insbesondere im Hinblick auf die Bildung von Parallelgesellschaften in Deutschland.

Im Anschluss setzten sich die Gespräche bei einem Büffet fort, zu dem der Ring Europäischer Frauen eingeladen hatte.

Die Vorsitzende dankt Wolfgang Bosbach MdB für seinen Vortrag

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Februar 2014



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Besuch des WDR (Westdeutschen Rundfunks) und Diskussion mit der Vorsitzenden des Rundfunkrats
Ruth Hieronymi zum Thema:

Der Europäische Gedanke bei den Medien

Im Herzen von Köln hat eine der größten Deutschen Rundfunkanstalten, der Westdeutsche Rundfunk, seinen Sitz. Der WDR erreicht täglich Millionen von Menschen.

Der REF besuchte am 20. Februar 2014 die Sendeanstalt des WDR. Bei der Führung erhielt die Gruppe einen Einblick in die Film- und Radiostudios. Die Größe des Hauses und die technische Ausstattung waren sehr beeindruckend.

Im Anschluss diskutierte die Vorsitzende des Rundfunkrats,
Ruth Hieronymi, mit den Teilnehmerinnen über die Möglichkeiten in Europa gemeinsame Richtlinien für Rundfunk- und Fernsehsender zu schaffen. Die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland werden durch Gebühren finanziert und können so ihrem Bildungsauftrag und kultureller Vielfalt gerecht werden.

Im Zeitalter des Internets besteht die Gefahr, dass Sendungen ausschließlich durch Werbung finanziert werden und so die Programminhalte bestimmt werden. Damit dies nicht geschieht, müssen öffentliche und private Sender und die EU gemeinsam agieren, so die Rundfunkratsvorsitzende.


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Oktober 2013


Jubiläumsfeier

R. Hieronymi, D.Topp-Burghardt, A. Hauser, Dr. R. Sommer

Rednerinnen und MusikerDuo

stellv. Vors. Angelika Riedel im Gespräch mitAxel Voss, MdEP

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"Jubiläumsfeier des Ring Europäischer Frauen zum 10jährigen Bestehen"

Der Ring Europäischer Frauen feierte am 11. Oktober 2013 sein 10jähriges Bestehen.

Der Verein blickte gemeinsam mit 50 geladenen Gästen und Ehrengästen auf 10 ereignisreiche Jahre zurück.
Die Vorsitzende Daniela Topp-Burghardt war zwei Tage zuvor in Würzburg von der Europäischen Bewegung Deutschland mit dem "Preis Frauen Europas - Deutschland 2013" ausgezeichnet worden, der für zivilgesellschaftliches Engagement für Europa seit 22 Jahren vergeben wird.

"Das Ziel des Ring Europäischer Frauen ist es, im Gedankenaustausch mit Frauen in Deutschland und dem europäischen Ausland das Verständnis für die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede in Europa zu stärken und sich dadurch für das Zusammenwachsen der Länder und für eine Völkergemeinschaft in dauerhaftem Frieden einzusetzen," so die einleitenden Worte der Vorsitzenden zur Jubiläumsfeier.

Die Schirmherrin des Ring Europäischer Frauen, Ruth Hieronymi, Vorsitzende des WDR Rundfunkrates und vorher langjähriges Mitglied des Europäischen Parlaments, hob die Bedeutung des bürgerlichen Engagements durch den Verein, seine Vorsitzende Daniela Topp-Burghardt und alle seine Mitglieder für ein Vereintes Europa in ihrer Jubiläumsansprache hervor.
Der lange Weg, der bereits zurückgelegt wurde und der, der noch vor uns liegt kann nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Europas gegangen werden.

In ihrer Laudatio hielt Anne Hauser, Gründungsmitglied des Ring Europäischer Frauen, Rückblick auf Veranstaltungen und internationalen Begegnungsreisen.
"Alle Facetten, die wir erleben durften, fügen sich für uns zusammen zu einer Gesamtschau von dem einen Europa. Europa als Appell an Geist und Verstand im Sinne der Aufklärung mit ihrer Kreation der Menschenrechte als eine der höchsten geistigen Errungenschaften. Europa als gemeinsamer Geschichts- und Kulturraum, als Schauplatz gesellschaftlicher und politischer Leistungen".
Gemeinsame Diskussionen und Abendessen mit Politikerinnen gaben Gelegenheit, den Diskurs und das gegenseitige Verständnis zu vertiefen.

Die Europaabgeordnete Dr. Renate Sommer, betonte in ihrem Vortrag: "Wie einig ist Europa", dass Europa anderen Kontinenten mit Bevölkerungen von über einer Milliarde Menschen und großen Wirtschafträumen gegenübersteht und nur als Gemeinschaft im Globalen Wettbewerb weiterhin einen wichtigen Platz einnehmen kann.
Sicher gibt es unterschiedliche Auffassungen zwischen den EU Mitgliedsländern und den verschiedenen Fraktionen im Europaparlament, aber diese werden durch Diskussionen und einem demokratischen Miteinander ausgetragen werden.

Laura Nürnberger (Gesang) und Constantin Chepa (Flügel), beide Studierende an der Musikhochschule Köln, erfreuten die Anwesenden mit Arien und Chansons aus verschiedenen Musikepochen und -stilen. Durch ihre musikalische Leistung unterstrichen sie den festlichen Rahmen der Jubiläumsfeier.

Im Anschluss lud der Ring Europäischer Frauen seine Gäste zu einem Büffet ein.

Gratulation von der FrauenUnion

A.Voss,MdEP, Topp-B. und Dr.R. Sommer, MdEP

Laura Nürnberger und Constantin Chepa mit Topp-B.

Jubiläumsfeier

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September 2013


Das Ahrtor

Römervilla

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"Fahrt des Ring Europäischer Frauen nach Ahrweiler"

Am 25. September 2013 bot der Ring Europäischer Frauen eine Fahrt in das Ahrtal an.

Europäische Kulturgeschichte und politische Zeitzeugnisse lassen sich hier in nächster Nachbarschaft erleben.

Am Beginn stand eine Führung in der "Römervilla", einer römischen Ausgrabung von außergewöhnlicher Qualität, die 1980 im Zuge des Straßenausbaus zufällig entdeckt wurde.
Die soziale Stellung und die Lebensgewohnheiten der ehemaligen Bewohner - und hier auch der Frau - waren für die Teilnehmerinnen besonders interessant.

Sehr beeindruckend war der anschließende Besuch in der mittelalterliche Altstadt Ahrweiler mit ihrer gewaltigen Stadtmauer aus dem 13. Jh. auch durch den Vortrag zur Geschichte der Stadt.

Im Anschluss hatte die Gruppe eine Führung im Regierungsbunker, der aus der Zeit des Kalten Krieges stammt und heute ein Museum ist.

Die wirtschaftliche Grundlage Ahrweilers und Umgebung ist seit Jahrhunderten engst mit dem Weinanbau verbunden. Im ehemaligen Kloster Marienthal aus dem 12. Jahrhundert - heute ein Restaurant - genossen die Damen zum Abschluss ein Gläschen guten Ahrweins.

Regierungsbunker

Kloster Marienthal

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Mai 2013


Die Vorsitzende dankt Dr. S. Fretlöh für Ihren Vortrag

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"Die Sonderstellung Großbritanniens in der EU"

Mit Blick auf die bevorstehende kultur-politische Reise des REF nach London lud der Verein am 21. Mai 2013 zu einem Vortragsabend mit dem Thema „Die Sonderstellung Großbritanniens in der EU“ ein.
Referentin war Dr. Sigrid Fretlöh und ist Mitglied des Rednerservice der Europäischen Kommission.
Dr. Fretlöh verdeutlichte anhand vieler Zitate bisheriger und derzeitiger Politiker aus verschiedenen politischen Parteien die unterschiedlichen Haltungen gegenüber der EU im Zeitablauf.

Großbritannien ist seit 1972 Mitglied in der EU. Es unterhält intensive Handelsbeziehungen mit der EU und exportiert 4 mal mehr Waren in den EU-Binnenmarkt als in die Commonwealth-Länder und ist somit umgekehrt auch eines der großen und wichtigen Mitgliedsländer. Dennoch hat Großbritannien den Euro nicht eingeführt und hat ein Rechtssystem, das sich von denen der übrigen EU-Mitgliedsländern deutlich unterscheidet. Durch Nachverhandlungen hat es außerordentliche Konditionen in bezug auf seine EU-Beitragszahlungen.
Das vom Premierminister angekündigte Referendum, bei dem die Bevölkerung über den Verbleib in der EU entscheiden können soll, wird mit Spannung erwartet.

Die Teilnehmerinnen im Gespräch

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April 2013


Besuch beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Die hohe Jugendarbeitslosigkeit - insbesondere im Süden der Europäischen Union – stellt ein drängendes Problem dar, für das nach Lösungen gesucht werden muss. Die Berufsausbildung nimmt eine zentrale Rolle in diesem Zusammenhang ein. Die Mobilität der Arbeitssuchenden innerhalb der EU nimmt ständig zu, während sich die Berufsbildungssysteme der einzelnen Mitgliedsländern deutlich unterscheiden.

Am 23. April 2013 war der Ring Europäischer Frauen im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, zu der
Isabelle Le Mouillour, Arbeitsbereichsleiterin Internationalisierung der deutschen Berufsbildung, einen sehr fachkundigen Vortrag hielt.

Auf europäischer Ebene wurde ein Abkommen über die gegenseitige Anerkennung der verschiedenen Ausbildungssysteme geschlossen.
Voraussetzung ist die Bewertung der erreichten Berufsqualifikation und deren Transparenz in den einzelnen EU Mitgliedsstaaten.

Auf deutscher Seite ist das BIBB hieran maßgeblich beteiligt.

Besuch beim BIBB

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März 2013


Gotik in Europa

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Der Kölner Dom und die Gotik in Europa

Zum Thema "Der Kölner Dom und die Gotik in Europa" wurde die Gruppe des Ring Europäischer Frauen am 19. März 2013 von Dr. Klaus Hardering, Leiter des Dombauarchivs im Dom, geführt.

Nach dem Vorbild der gotischen Kathedrale in Amiens / Frankreich gebaut, stellt er den Höhepunkt der Gotik in Europa dar.

Sowohl an der Architektur als auch an seiner sehr beeindruckenden Innenausstattung kann man künstlerische Einflüsse aus ganz Europa erkennen und die gemeinsame kulturelle Entwicklung unseres Kontinents.

Seit 1996 zählt der Kölner Dom zum UNESCO-Weltkulturerbe.

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Oktober 2012


Die Teilnehmerinnen beim ZDF

... und im Redaktionsstudio

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Besuch beim Zweiten Deutschen Fernsehen in Mainz

Am 4. Oktober 2012 besuchte der Ring Europäischer Frauen das Zweite Deutsche Fernsehen in Mainz.
Anlass zu dieser Tagesfahrt war die stetig wachsende Bedeutung der Medien, die mit ihren vielfältigen Berichterstattungen aus aller Welt und Informationen rund um die Uhr auch zur Verständigung der Menschen in Europa beitragen.

Das ZDF hat als öffentlich-rechtliche Sendeanstalt einen Informations- und Bildungsauftrag.
Da es sich zu einem kleinen Teil auch frei finanzieren muss, steht es insofern mit den privaten Sendern in Konkurrenz.
Es repräsentiert einen wichtigen Teil der Deutschen Medienlandschaft.

Nach einem detaillierten Vortrag über die Geschichte und die Struktur dieses öffentlich-rechtlichen Senders wurden die Teilnehmerinnen sehr kompetent durch die beeindruckenden Aufnahme- und Redaktionsstudios geführt und über die komplexen Vorbereitungen einer Nachrichtensendung informiert.

Im Anschluss besuchten die Damen bei sonnigem Herbstwetter den historisch sehr interessanten Dom und die Altstadt von Mainz.

Der Mainzer Dom

Die Gruppe in der Mainzer Altstadt

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September 2012


Die Vorsitzende dankt Dr. Bohlen für den engagierten Vortrag

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Lebensmittelwirtschaft-Vortrag 6. September 2012

Am 6. September 2012 trafen sich Mitglieder und Gäste des Ring Europäischer Frauen zu einem Vortragsabend mit dem Thema Lebensmittelwirtschaft in Deutschland und der EU.
Als Referent konnte Dr. Peter Bohlen gewonnen werden, der im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Referat 421 für die Ernährungswirtschaft zuständig ist.

Im Mittelpunkt des sehr informativen und detaillierten Vortrags standen Fragen des Einflusses der Erzeuger auf die Preise ihrer Produkte, die Entwicklung der Marktanteile von kleineren Einzelhändlern bis hin zu den großen Lebensmittelketten und die Entwicklung der Verbraucherpreise.

Dr. Bohlen legte dar, dass es in den letzten beiden Jahrzehnten eine deutliche Konzentration der Marktanteile bei den großen Lebensmittelketten zu ungunsten der kleineren Einzelhändler gab. Der Einfluss der Erzeuger und Endverbraucher auf die jeweiligen Preise ist aufgrund des geringen Organisationsgrades dieser beiden Gruppen relativ gering.

Eine Prognose der Preisentwicklung bei Lebensmitteln in Deutschland und der EU lässt sich durch Faktoren wie demographischer Wandel, Änderung der Essgewohnheiten der Bevölkerung in der EU, aber auch aufgrund schnellen Wirtschaftwachstums in den Schwellenländer und anderer globaler Einflüsse nur tendenziell aufstellen.

Traditionsgemäß setzten sich die Gespräche zu diesem komplexen Thema bei einem guten Buffet fort.

Diskussion mit den Teilnehmerinnen

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Mai 2012


Die Vorsitzende Daniela Topp-Burghardt bedankt sich bei Angela Wotzlaw für den Vortrag

Die Vorsitzende und die stellvertretende Vorsitzende A. Riedel mit Frau A. Wotzlaw

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JVA-Vortrag am 9. Mai 2012: „Frauen im Strafvollzug“

Am 9. Mai 2012 lud der Ring Europäischer Frauen seine Mitglieder und Gäste zu einem Vortragsabend ein, bei dem Frau Angela Wotzlaw zum Thema „Frauen im Strafvollzug“ sprach.
Frau Wotzlaw ist die erste Leiterin der Justizvollzugsanstalt in Köln. Von den 1200 Haftplätzen sind 300 für Frauen und Mädchen ab 14 Jahren bestimmt.

Die JVA Köln ist die größte Strafanstalt für Frauen in NRW. Die Referentin hat somit eine herausragende Stellung und spezielle Kenntnisse im Bereich der Sicherheit.

Frau Wotzlaw berichtete, dass in der Bundesrepublik 95% der Inhaftierten Männer sind, die zu einem großen Teil wegen Gewaltdelikten verurteilt wurden. Der Anteil der Frauen beträgt nur 5%.
Sie werden häufig wegen Diebstahl oder Betrug inhaftiert. Bei den jüngeren Frauen und Mädchen ist ein Zunahme an Gewalttätigkeit gegenüber den Opfern zu verzeichnen, die oft in Banden ausgeübt wird.
Bei Frauen entspricht der Anteil an Migrantinnen in etwa dem Anteil an der Wohnbevölkerung der Bundesrepublik.
Bei Männern ist der Anteil an Migranten um das vierfache höher.
Frauen haben andere Bedürfnisse als Männer. Diesen Rechnung zu tragen ist schwierig, da die Haftanstalten zunächst auf Männer ausgerichtet sind.

Die Hauptaufgaben einer JVA sind die Resozialisierung und Sicherung. Frauen haben bereits in früher Kindheit sehr häufig Gewalt in der Familie erfahren und kommen zu einem überwiegenden Teil aus bildungsfernen Haushalten. 62% von ihnen sind drogenabhängig. In der Haft werden geregelte Tagesabläufe eingehalten und u. a. Ausbildungsmöglichkeiten angeboten.

Die Referentin diskutierte im Anschluss an ihren sehr interessanten Vortrag ausführlich mit den Damen über die Situation der Frauen im Strafvollzug.

Die Gespräche setzten sich während des Büffets fort, zu dem der Ring Europäischer Frauen eingeladen hatte.

Diskussion mit den Teilnehmerinnen


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April 2012


Die Vorsitzende Daniela Topp-Burghardt bedankt sich bei Helle Jeppesen für den Vortrag

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Dänemarkvortrag am 11. April 2012

Der Ring Europäischer Frauen lud am 11. April 2012 seine Mitglieder und Gäste zu einem Vortragsabend zum Thema

„Die Stellung der Frau und die Sozialgesetzgebung in Dänemark“

ein.

Referentin war Helle Jeppesen, dänische Journalistin und Redakteurin bei der Deutschen Welle, die, aufgrund ihrer umfassenden Kenntnis von Dänemark, mit einem interessanten Vortrag einen vertieften Einblick in unser Nachbarland vermittelte.

Anschließend diskutierte Frau Jeppesen mit den zahlreichen Anwesenden insbesondere über die Stellung der Frauen, die wirtschaftliche Entwicklung und die Unterschiede zu Deutschland.

Beim Büffet, zu dem der Ring Europäischer Frauen eingeladen hatte, konnten die Damen ihre guten Gespräche fortsetzen.

Dieser Vortragsabend war für viele Damen vorbereitend für die politische Bildungsreise nach Dänemark, die der Ring Europäischer Frauen im Juni 2012 organisiert.

Diskussion mit den Teilnehmerinnen


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März 2012

Besuch der Sonderausstellung „Die Rückkehr der Götter“
im Römisch-Germanischen Museum in Köln.

Am 15. März 2012 besuchte der Ring Europäischer Frauen die Sonderausstellung „Die Rückkehr der Götter“ im Römisch-Germanischen Museum.

Während der interessanten geführten Besichtigung bewunderten viele Mitglieder und Gäste die Exponate, die Zeugen eines großartigen europäischen Kulturerbes sind.

Anschließend nahmen die Damen die Möglichkeit wahr, die beeindruckende Permanentausstellung zu besuchen.


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Oktober 2011


Die Europäische Zentralbank

Vortrag in der EZB

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Tagesfahrt zur Europäischen Zentralbank nach Frankfurt/Main

Am 11. Oktober 2011 unternahm der Ring Europäischer Frauen aus aktuellem Anlass eine Tagesfahrt zur Europäischen Zentralbank nach Frankfurt/Main.

Nach einer umfangreichen und detaillierten Darstellung der Aufgaben der Europäischen Zentralbank durch eine Mitarbeiterin setzte eine lebhafte und offene Diskussion ein, während der auch kritische Anmerkungen sachkompetent beantwortet wurden.
Im Anschluss bedankte sich die Vorsitzende Daniela Topp-Burghardt für den freundlichen Empfang und die umfassende Information.

Nach dem Besuch der EZB setzten die Teilnehmerinnen bei einem guten Frankfurter Mittagessen die Gespräche fort.

In Anbindung an den Europäischen Gedanken besichtigte die Gruppe den Frankfurter Kaiserdom und insbesondere die darin liegende Wahlkapelle, in der rund 650 Jahre lang die Könige des Heiligen Römischen Reiches gewählt wurden.
Die anschließende Besichtigung der Paulskirche verdeutlichte allen noch einmal die Symbolkraft dieses Gebäudes für die deutsche Demokratie.

Der Rundgang endete an der herrlich restaurierten Alten Oper mit einem guten Café. Die Teilnehmerinnen verließen die Stadt mit vielen interessanten und schönen Eindrücken und waren sich einig, dass Frankfurt besonders mit seinen hervorragenden Museen, auch für einen zweiten Besuch, noch vieles zu bieten hat.

Die Teilnehmerinnen

Römerberg und Kaiserdom in Frankfurt

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Mai 2011


Die Vorsitzende bedankt sich bei Dr. Renate Sommer MdEP für den Vortrag

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Vortrag: „Aktuelle Situation in der Türkei..."

Der Ring Europäischer Frauen lud am 16. Mai 2011 seine Mitglieder und interessierte Damen zu einem Vortragsabend zum Thema

„Aktuelle wirtschaftliche, soziale und religiöse Situation und die Stellung der Frau in der Türkei vor dem Hintergrund des EU-Beitrittswunsches“

ein.

Der Ring Europäischer Frauen freut sich, mit
Dr. Renate Sommer MdEP (www.renate-sommer.de)
eine außerordentlich kompetente Referentin gewonnen zu haben.

Frau Dr. Sommer ist Türkeibeauftragte des Europaparlaments und hat aufgrund regelmäßiger Reisen in das Land einen fundierten Einblick in die Entwicklung der Türkei, insbesondere in bezug auf die Erfüllung der von der EU gestellten Beitrittsbedingungen.

Ihrem engagierten Vortrag folgte eine sachliche und offene Diskussion mit den sehr zahlreichen Gästen.
Beim Büffet, zu dem der Ring Europäischer Frauen eingeladen hatte, konnten die Damen ihre guten Gespräche fortsetzen.

Mit diesem Vortragsabend hat der Ring Europäischer Frauen dazu beigetragen, die Konsequenzen eines Beitritts der Türkei in die Europäische Union unter geschichtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Gesichtspunkten zu betrachten.

Diskussion mit den Teilnehmerinnen


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März 2011


Die Vorsitzende begrüßt Frau Zhou Meng

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Vortrag: „China, jüngere historische Entwicklung und die Stellung der Frau..."

Am 29. März 2011 lud der Ring Europäischer Frauen seine Mitglieder und interessierte Damen zu einem Vortragsabend zum Thema

„China, jüngere historische Entwicklung und die Stellung der Frau in diesem bedeutenden asiatischen Land“

ein.

Als Referentin konnte Frau Zhou Meng gewonnen werden.

Frau Zhou Meng ist in China aufgewachsen und lebt seit über 20 Jahren in Deutschland.
Seit 2008 ist sie die Wirtschaftsbotschafterin der Stadt Köln für China.
Sie kennt China und Deutschland aus Jahrzehnte langer eigener Anschauung.
Im Anschluss an Frau Zhou Mengs Vortrag entwickelte sich eine rege Diskussion über das heutige Sozial- und Gesundheitssystem Chinas und seine außerordentlich rasante Entwicklung nach seiner wirtschaftlichen Öffnung gegenüber dem Westen.
Bei einem guten Büfett setzten sich die Gespräche fort.

Mit dem Themenabend „China“ schloss der Ring Europäischer Frauen seine Vortragsreihe mit dem Schwerpunkt Globalisierung und ihre Auswirkungen auf Europa ab.

Diskussion mit den Teilnehmerinnen

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November 2010


Laura Gläser-Weisser und die Vorsitzende des Ring Europäischer Frauen

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Vortrag: "Afghanistan, jüngere historische Entwicklung..."

Am 16. November 2010 lud der Ring Europäischer Frauen seine Mitglieder und interessierte Damen zu einem Vortragsabend zum Thema

"Afghanistan, jüngere historische Entwicklung und die Stellung der Frau in diesem zentralasiatischen Land"

ein.

Als Referentin konnte Laura Gläser-Weisser gewonnen werden.

Laura Gläser-Weisser hat mehrere Jahre im Rahmen der Entwicklungshilfe im deutschen Beraterteam am Afghanischen Rundfunk gearbeitet und für deutsche Zeitungen und Rundfunkanstalten über das Land berichtet. Nach ihrem umfangreichen und in die Tiefe gehenden Vortrag stand uns Frau Gläser-Weisser zur Diskussion zur Verfügung.

Mit dem Thema "Afghanistan" setzte der Ring Europäischer Frauen eine Vortragsreihe fort, die in Zeiten zunehmender Globalisierung den Blick auf außereuropäische Kontinente und deren Entwicklung und Bedeutung für Europa lenken soll.

Teilnehmerinnen

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Oktober 2010


Abtei St. Hildegard

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Tagesfahrt zur Benediktinerinnenabtei St. Hildegard

Der Ring Europäischer Frauen bot am 14. Oktober 2010 eine Tagesfahrt zur Benediktinerinnenabtei St. Hildegard (Rüdesheim/Eibingen) an, wo die Teilnehmerinnen konkret und abstrakt auf den Spuren der Hl. Hildegard, einer außergewöhnlichen Frau der europäischen Geistesgeschichte, wandeln konnten.

Nach einer Führung in der Wallfahrtskirche in Eibingen nahm man gemeinsam ein "Hildegardisessen" in einem Restaurant ein. Im Anschluss gingen die Damen durch die klösterlichen Weinberge zur Abtei. Dort erwartete uns eine Schwester der Benediktinerinnen zu einem Vortrag über das Leben der Hl. Hildegard und dem heutigen Leben im Kloster der Benediktinerinnen.

Teilnehmerinnen

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Mai 2010


Teilnehmerinnen mit Referentinnen

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Vortrag: "Die Russische Föderation, soziale, religiöse und politische Entwicklungen"

Der Ring Europäischer Frauen hat im November 2009 mit dem Vortrag von Frau Dr. Büchner über Nigeria mit einer Reihe von vier Veranstaltungen begonnen, die unser Interesse auf Länder außerhalb der Europäischen Union lenken, um beispielhaft geschichtliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen und die Stellung der Frauen aufzuzeigen.

Da die Reise des Ring Europäischer Frauen 2010 St. Petersburg zum Ziel hatte, lud der Verein am 20. Mai 2010 zu Vorträgen von Dr. Julia Bryk und Oxana Arnold zum Thema
"Die Russische Föderation, soziale, religiöse und politische Entwicklungen" ein.

Nach den Vorträgen hatten die Teilnehmerinnen Gelegenheit zur Diskussion mit den Referentinnen. Die Gespräche setzten sich beim Büfett, zu dem der Ring Europäischer Frauen eingeladen hatte, fort.

Teilnehmerinnen

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April 2010

Vortrag: "Die Europäische Medienpolitik"

In keiner Branche ist die Innovation so rasant wie in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Das gilt nicht nur für den privaten, sondern ebenso für den öffentlichen Bereich. Entscheidungsträger, ihre Ziele und Möglichkeiten sind uns nicht immer hinreichend bekannt.

Der Ring Europäischer Frauen organisierte für den 27. April 2010 einen Vortragsabend zum Thema "Die Europäische Medienpolitik" und konnte als Referentin Ruth Hieronymi, Vorsitzende des Rundfunkrates, ehem. MdEP gewinnen.

Nach der anschließenden Diskussion lud der Ring Europäischer Frauen zu einem Büfett ein. Gäste waren herzlich willkommen.

März 2010

Führung durch die Ausstellung „Meißens Barockes Porzellan in Köln“

Die Ausstellung „Meißens Barockes Porzellan in Köln“ des Museums für Angewandte Kunst nahm der Ring Europäischer Frauen zum Anlass, für den Verein im März 2010 eine Führung zu organisieren.

Die Entdeckung des weißen Porzellans in Meißen unter dem Kurfürsten August dem Starken vor 300 Jahren war für ganz Europa von außerordentlicher Bedeutung. Es machte die Fürstenhäuser von umständlichen Porzellanimporten aus China unabhängig und erlaubte europäische hochstehende Tischkultur weiter zu entwickeln. Erst nach langer Zeit erlaubte das Porzellan auch den bürgerlichen und einfachen Bevölkerungsschichten Holz-, Steingut- und Metallgeschirre zu ersetzen.

Die erlesenen Exponate ermöglichten es der Betrachterin, den in ganz Europa vorherrschenden Kunstgeschmack dieser Zeit zu erkennen.

November 2009


Dr. Eva Büchner

Das Publikum beim Vortrag

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Vortrag: „Nigeria, demographische, ethnische, religiöse und politische Entwicklung eines afrikanischen Landes“

Nach zahlreichen Reisen des Ring Europäischer Frauen ins europäische Ausland, sollte in Zeiten zunehmender Globalisierung mit direkten und indirekten Einflüssen auf die Europäische Union eine Vortragsreihe eingeleitet werden, die sich mit außereuropäischen Ländern befasst.

Am 25. November 2009 lud der Ring Europäischer Frauen zu einem Vortrag zum Thema

„Nigeria, demographische, ethnische, religiöse und politische Entwicklung eines afrikanischen Landes“

ein.

Die Referentin, Dr. Eva Büchner, hat über viele Jahre hinweg durch mehrmalige ehrenamtliche Einsätze als Ärztin Nigeria kennen gelernt. In einem sehr lebendigen Vortrag und anhand von vielfältigem Fotomaterial vermittelte Dr. Büchner Fakten und persönliche Eindrücke, die es den Zuhörerinnen ermöglichten, sich ein umfassendes Bild über die gesellschaftliche und politische Lage des Landes zu machen.

Die anschließende Diskussion setzte sich auch beim Büfett fort zu dem der Ring Europäischer Frauen eingeladen hatte.

Die Vorsitzende mit Dr. Büchner nach ihrem interessanten Vortrag

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Dezember 2008


Diskussion

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Bildungspolitische Veranstaltung: "Bologna- und Kopenhagener-Prozess"

Der Ring Europäischer Frauen lud im Dezember 2008 zu einer bildungspolitischen Veranstaltung ein. Thema war der Bologna- und Kopenhagener-Prozess, bei dem es um das Ziel geht, die Ausbildungen sowohl im Hochschulbereich wie in der beruflichen Ausbildung europaweit vergleichbar zu machen.

Unter dem Titel "Bildung, Europas große Chance" referierten
Dr. Martina Ernst, Geschäftsführerin der Vereinigung der Industrie- und Handelskammer in NRW e. V., und
Angelika Riedel, Leiterin des Berufskollegs an der Lindenstraße.

Zu dieser Veranstaltung waren auch Gäste herzlich willkommen. Im Anschluss an die Vorträge und die Diskussion lud der Ring Europäischer Frauen zu einem Büfett ein.

Einführung Angelika Riedel Kopenhagener Prozess

Die Vorsitzende dankt den Referentinnen

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Mai 2007

Besuch im Europäischen Dokumentationszentrum Köln

Im Mai 2007 organisierte der Ring Europäischer Frauen einen Besuch im Europäischen Dokumentationszentrum Köln, eine von 54 dieser Einrichtungen in Deutschland. Es ist in der Universität angesiedelt und hat die Aufgabe, Hochschulangehörige und Forschungseinrichtungen mit Informationen über die Europäische Union zu versorgen. Die Präsenzbibliothek ist aber auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Die Leiterin des Dokumentationszentrums, Cornelia Linnartz, führte die Gruppe durch die Räumlichkeit und erklärte den Aufbau der sehr umfangreichen Bestände. Diese reichen von amtlichen Dokumenten wie denen der EU Kommission oder 100 laufende Zeitschriften, über nichtamtliche EU-relevanter Literatur bis zu Wörterbüchern.

Das EDZ gehört zu einem weltweiten Netz von Informationseinrichtungen der Europäischen Kommission.

Januar 2007


Podium

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Podiumsdiskussion zum Thema "Gleichstellungspolitische Schwerpunkte."

Im Januar 2007 lud der Ring Europäischer Frauen zusammen mit dem Europaarbeitskreis der CDU Frauenunion Mittelrhein in Zusammenarbeit mit dem EU Infozentrum bei der Andreas-Hermes Akademie anlässlich der Deutschen EU Ratspräsidentschaft zu einer Podiumsdiskussion ein.

Ruth Hieronymi MdEP, die Arbeitskreisleiterin und ehemalige Europaabgeordnete Marlene Lenz und Eva Maria Welskop-Deffaa, Leiterin der Abteilung Gleichstellung im Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend diskutierten zum Thema Gleichstellungspolitische Schwerpunkte.

Nach zahlreichen Reisen des Ring Europäischer Frauen in EU Mitgliedsländer, bei denen wir immer Gespräche über die berufliche und private Situation der Frauen in den jeweiligen Ländern geführt haben, schloss sich die Thematik der Veranstaltung direkt an.

Veranstalter

Teilnehmerinnen

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März 2006

Podiumsdiskussion zum Thema "Mobilität in Europa"

Im März 2006 veranstaltete der Ring Europäischer Frauen mit dem Europe Direct Informationszentrum Köln eine Podiumsdiskussion zum Thema "Mobilität in Europa". Nach der Erweiterung der EU in 2004 stellte sich die aktuelle Frage nach der zukünftigen Entwicklung des Europäischen Arbeitsmarktes und der Mobilität insbesondere der jungen Menschen. Projekte, die durch die internationale Vergleichbarkeit von Ausbildungsgängen ein System der europaweiten Anerkennung erarbeiten, sind hier von zentraler Bedeutung und werden von der Europäischen Kommission gefördert.

Die fachkompetente Besetzung des Podiums mit
Ruth Hieronymi, MdEP,
Barbara Gessler, Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn,
Angelika Riedel, Leiterin des Berufskollege an der Lindenstraße,
Horst Zöller, REWE-Group Deutschland und
Daniela Topp-Burghardt, Vorsitzende des Ringes Europäischer Frauen als Moderatorin vermittelte der großen Zuhörerschaft einen fundierten Einblick in die Materie und die Möglichkeiten beruflicher Mobilität für junge Menschen während und nach ihrer Ausbildung innerhalb der Europäischen Union.

November 2004


Ljudmila Novak, BM Müller, Christine Bruneau, Vorsitzende Daniela Topp-Burghardt und Anna-Maria Cervone

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Europatag

Unter dem Motto "Wachsen und Zusammenwachsen" fand am 5. November 2004 der Europatag statt, den der Ring Europäischer Frauen e.V. unter der Vorsitzenden Daniela Topp-Burghardt mit Ruth Hieronymi, MdEP organisiert hatte.

Nach dem Empfang durch Bürgermeister Müller im Hansesaal des historischen Rathauses in Köln diskutierten die Gäste Ljudmila Novak, MdEP aus dem neuen EU-Mitgliedsland Slowenien, Christine Bruneau Bürgermeisterin aus Boulogne-Billancourt / Paris und Anna-Maria Cervone, Präsidentin der Dachorganisation der Christdemokratischen Frauen, aus Rom lebhaft mit 100 interessierten Frauen aus ganz NRW über Probleme und Chancen der erweiterten EU für Frauen.

Der zweite Teil des Europatags fand im Kölner Kolpinghaus International statt. Willy Landsberg als Vorsitzender der "Organisation for European E-Government" hielt einen Vortrag über die neueste Entwicklung im Bereich der elektronischen Kommunikation. Rhetorisch erfrischend waren die praktischen Beispiele, die die eher ernste Materie für alle Zuhörer greifbar und verständlich werden ließen.

Das gute Büfett bildete den Rahmen für vertiefte Gespräche zwischen den Politikerinnen und den Gästen. Kultureller Höhepunkt war der Vortrag der jungen und hochtalentierten Opernsängerin Katrin Glaser und der Pianistin Birgit Klösters.

Ein Europatag, der durch Begegnung und Gespräche zur Verständigung beigetragen hat und von dem sich viele eine Fortsetzung erhoffen.

Empfang des Ring europäischer Frauen zum Europatag im Hansesaal des historischen Rathauses in Köln

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